Das Gesetz der Anziehung

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Vielleicht hast du ja bereits gehört, dass wir das, was wir aussenden, in unser Leben ziehen. Wir funktionieren wie Magnete. 

Das Gesetz der Anziehung finden wir auch in vielen unserer Lebensweisheiten, wie beispielsweise:

“Fängt der Tag schlecht an, endet er meist noch schlechter.”

Warum? Weil wir so bereits am Morgen in schlechter Stimmung sind und gemäss dem Gesetz der Anziehung noch mehr von dem, was wir aussenden, anziehen.

“Die Reichen werden immer reicher, während die Armen immer noch ärmer werden.”

Warum? Weil sich die Reichen fast automatisch auf Reichtum konzentrieren, während die Gedanken der Armen normalerweise um ihre Armut kreisen. Beide ziehen das an, woran sie wirklich denken.

Wie heisst es so schön: “Wir sind heute, was wir gestern dachten und werden morgen sein, was wir heute denken.”

Da wir jedoch nicht alle Gedanken kontrollieren können – dazu schwirren einfach zu viele von denen in unserem Kopf herum – ist es wichtig, auf einfachere Art unsere “Sendefrequenz” so zu justieren, damit wir Dinge in unser Leben ziehen, die wir auch dort haben möchten.

Anstatt also all unsere Gedanken zu kontrollieren, können wir auch auf unsere Gefühle achten. Sie sind wie ein eingebautes Navigationssystem zu verwenden. Entweder fühlt sich etwas gut an, dann befinden wir uns auf dem richtigen Weg, oder es fühlt sich etwas schlecht an, dann fahren wir quasi in die falsche Richtung – eine Richtungsänderung ist dann angesagt!

Erfahrungsgemäss ist es tatsächlich sehr schwierig, sich auf etwas Wunderbares auszurichten, wenn es uns sehr schlecht geht. Unsere Gedanken kreisen dann unaufhörlich im Ist-Zustand herum, der sich übel anfühlt. Es ist uns in diesen Situationen kaum möglich, uns gedanklich auf den Zustand zu konzentrieren, den wir uns wünschen. Doch wenn wir das Gesetz der Anziehung verstehen, wissen wir, dass wir noch mehr von dem Leid in unser Leben ziehen, wenn wir gedanklich und gefühlsmässig darin verharren.

Was können wir also in einer solchen Situation tun? Wenn uns das Navigationsgerät unseres Autos in einem einspurigen Tunnel rät: “Bitte wenden Sie umgehend”, dann können wir das ja auch nicht tun – sollten es zumindest tunlichst unterlassen! – sondern wir müssen auf die nächste Ausfahrt warten. So ähnlich ist es auch mit unseren Gefühlen. Wenn wir uns richtig schlecht, unglücklich, depressiv fühlen, dann können wir auch nicht sofort auf quirlige Lebensfreude umschalten. Wir können uns aber fragen, was wir genau in diesem Augenblick anderes tun oder denken könnten, damit es uns wenigstens ein bisschen besser geht. Und wenn es uns dann ein bisschen besser geht, können wir uns wieder fragen, was wir jetzt tun oder denken könnten, damit es uns wieder ein bisschen besser geht. So senden wir quasi Schritt für Schritt in einer höheren Frequenz und ziehen damit positivere Ereignisse in unser Leben, die es uns immer leichter machen, uns positiv auszurichten. Es ist nicht schwierig, das zu tun, aber es braucht zugegebenermassen sehr viel Disziplin. Doch es lohnt sich!

Tipp:

Erstell dir eine Liste von den Dingen, die deine Stimmung zu heben vermögen. Wenn du dich schlecht fühlst, hole diese Liste hervor und lass dich inspirieren, was du tun könntest, um dich ein bisschen besser zu fühlen. Und dann TU es!

Was hebt deine Stimmung, wobei fühlst du dich gut? Folgende Dinge könnten auf deiner Liste stehen:

  • Schöne Musik hören
  • Spazieren gehen
  • An einem fliessenden Gewässer sitzen oder an einem See
  • Singen, musizieren
  • Malen, basteln
  • Gartenarbeit
  • Velo fahren
  • Joggen
  • Meditieren
  • Tanzen

Natürlich gibt es auch andere Techniken, um positive Ressourcen in sich zu aktivieren und das, was wir anziehen, positiv zu beeinflussen. Ganz toll eignet sich die Selbsthypnose, um solche Ressourcen in sich zu aktivieren. Am Samstag findet übrigens das nächste Selbsthypnose-Seminar in Kefikon statt 😉

Jeder kann sich die folgende Frage selbst beantworten: “Wollt ihr euch vom Leben durchbeuteln lassen, oder nehmt ihr ganz bewusst das Steuer selbst in die Hand?”

Vielleicht teilt Ihr hier mit anderen Lesern eure Erfahrungen, wie ihr euch aus einem Stimmungstief holen könnt und auf diese Weise automatisch bessere Schwingungen aussendet.

Herzliche Grüsse

Eure Petra Kuhn

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Hilfreiche Methoden und Vorgehensweisen: Begrenzungen und Blockaden lösen mit Hypnose-Coaching, Hypnose-Therapie, Selbsthypnose, The Work of Byron Katie um stressvolle Gedanken zu hinterfragen, EFT um ein emotionales Gleichgewicht zu erlagen, Ho’oponopono zur Konfliktlösung.

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2 Kommentare
  • rolf schneider
    Antworten

    liebe Petra
    du triffst mit einfachen Worten den Punkt. Was ist der Auslöser, was kann die Lösung sein? Wir haben es in der Hand mit unseren Magneten das anzuziehen was uns gut tut.

  • Lidija
    Antworten

    Liebe Petra

    Das nennt man auch selbsterfüllende Prophezeiung. Man konzentriere sich auf das was man will und nicht darauf was man satt ha. So einfach und doch nicht immer so einfach.:-)

    Liebe Grüsse

    Lidija

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