Die Kraft der Gedanken richtig nutzen

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Möchtest auch du die Kraft der Gedanken richtig nutzen? Schliesslich erkannte bereits Markus Aurelius damals:

“Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.”

Toll, nicht? Wir brauchen also lediglich richtig zu denken und schon sind wir glücklich.

Vermutlich hast du jedoch auch schon festgestellt, dass die Gedanken einfach so vor sich hindenken und nicht selten um scheinbar unlösbare Probleme kreisen. Du bist dann in einer Negativspirale drin und weil wir wie ein Magnet wirken, ziehen wir durch dieses negative Denken die Dinge in unser Leben, die wir eben nicht dort haben wollen. Wir fühlen uns schlecht, unsere Gedanken haben weitere “Nahrung” gefunden und es ist echt schwierig, aus einem solchen Kreislauf wieder heraus zu kommen.

Es gibt die verschiedensten Methoden, um dieses negative Gedankenkreisen in eine erwünschtere Richtung zu lenken.

Ich selbst hinterfrage meine stressvollen Gedanken meist mit der Fragetechnik “The Work” von Byron Katie. Denn oftmals ist das, was wir denken gar nicht wahr und wenn wir genauer hinsehen, erkennen wir meist grosse Chancen in uns selbst. Wenn du daran interessiert bist, kannst du diese Technik in einem eintägigen Seminar lernen.

Weitere Tipps:

  • Begib dich in die Rolle des Beobachters und zähle all deine negativen Gedanken. Vielleicht machst du dir eine Strichliste und staunst selber darüber, was dir da so alles durch den Kopf schiesst. Durch das bewusste Beobachten veränderst du deine Wahrnehmung und deine Gefühle.
  • Unterbrich deine Gedanken durch “Gedankenstopp“, indem du laut “Stopp” sagst und dabei vielleicht sogar in die Hände klatschst. Du bist hier der Chef, nicht deine Gedanken! Vergiss das nicht!
  • Notiere deine negativen Gedanken in ein Notizbuch – damit muss nicht alles in deinem Kopf zementiert bleiben. Schliesse dann das Notizbuch mit dem Satz: “So, meine Gedanken, hier ruht ihr gut. Wenn ich mich mit euch befassen möchte, kann ich einfach hier nachlesen. Und in der Zwischenzeit beschäftige ich mich mit Erfreulichem.”
  • Suche aktiv nach einer Lösung für dein Problem und hänge nicht trüben Gedanken nach, damit kannst du nichts ändern. Denke lösungsorientiert, nicht problemorientiert. Dann kommt der Wagen ins Rollen.
  • Kümmere dich liebevoll um dich, tu dir einfach etwas Gutes. Lege deine Lieblings-CD ein, bewege dich, tanze deinen Frust ab, geh joggen oder tu einfach etwas, das dir Freude bereitet und beobachte aufmerksam, wie gut dir das tut.
  • Betrachte deine Situation doch einfach mal durch die Augen von Pippi Langstrumpf. Du wirst überrascht sein, was eine andere Sichtweise bewirken kann.
  • Setze deine negativen Gedanken in deiner Vorstellung auf die vorüberziehenden Wolken. Schau zu, wie sie aus deinem Blickfeld verschwinden oder stelle dich unter die Dusche und stelle dir vor, wie das Wasser alle Beschwernis von dir wegwäscht und alles gurgelnd im Gully verschwindet.

Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Besonders wirksam werden solche Techniken, wenn man sie in Selbsthypnose durchführt. Selbsthypnose lässt sich ganz leicht in einem Tag lernen. Es ist einfach wichtig, dass man auf seine Gefühle achtet. Fühlt sich etwas schlecht an, dann sollte man an etwas denken, das schönere Gefühle mit sich bringt. Wenn wir im Radio einen Sender eingestellt haben, dessen Musik uns nicht gefällt, dann wählen wir doch auch einen anderen Sender und quälen unsere Ohren nicht länger mit der unerträglichen Musik. Nicht wahr? So ähnlich können wir es auch mit unseren Gedanken handhaben. Zugegeben, es braucht Übung und Disziplin – doch die Übung macht auch hier den Meister!

Teile uns doch auch deine Tipps und Ideen mit, wie du aus einer negativen Gedankenspirale heraus gelangst. Wir alle können davon profitieren, denn auch Buddha sagt: “Wir sind, was wir denken.”

Trage also hier deine Ideen und Tipps ein. Ich freue mich darauf! 🙂

Herzliche Grüsse

 

Eure Petra Kuhn

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Hilfreiche Methoden und Vorgehensweisen: Begrenzungen und Blockaden lösen mit Hypnose-Coaching, Hypnose-Therapie, Selbsthypnose, The Work of Byron Katie um stressvolle Gedanken zu hinterfragen, EFT um ein emotionales Gleichgewicht zu erlagen, Ho’oponopono zur Konfliktlösung.

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2 Kommentare
  • rolf schneider
    Antworten

    es ähnelt deiner methode, liebe petra..
    kommen die gedanken begrüsse ich sie: schön seid ihr da ihr gedanken, ich grüsse euch, aber ich brauche euch nicht, zieht ruhig weiter und schön, dass ihr da wart

  • petra
    Antworten

    Liebe Rolf,

    danke dir! Du erwähnst etwas Wichtiges. Wenn wir etwas loslassen wollen, ist es wichtig, dem keinen Widerstand entgegen zu setzen. Das heisst, wir müssen zuerst etwas annehmen, akzeptieren, um es dann gehen zu lassen.

    Mit deiner Begrüssung nimmst du deine Gedanken ohne Widerstand an und lässt sie dann gehen. Sehr schön!

    Lieber Gruss, Petra

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