Mut zu Neuem, Mut zur Löffelliste

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Wieder steckt ein neues Jahr in seinen Kinderschuhen – vielleicht ist es ja eine Aufforderung, ebenfalls neue Wege einzuschlagen?

Wer den Film „Das Beste kommt zum Schluss“ kennt, dem dürfte auch die Löffelliste ein Begriff sein. Auf diese Liste kommen jene Dinge, die man erlebt haben will, bevor man den „Löffel abgibt“. Vielleicht sollte man jedoch nicht wie die beiden Hauptdarsteller des Filmes auf die Nachricht seines  kurz bevorstehenden Todes warten, um eine solche Liste zu schreiben und sie dann auch abzuarbeiten. Den Mutigen gehört schliesslich die Welt.

Also. Habt ihr Träume, Wünsche, Ideen oder Visionen, die ihr in diesem Leben verwirklichen wollt? Dann wäre JETZT doch ein optimaler Zeitpunkt, eure persönliche Löffelliste zu erstellen, ohne sich gleich von Zweifeln niederknüppeln zu lassen. Jetzt ist übrigens immer ein guter Zeitpunkt, denn ob das Später kommen wird, ist äusserst ungewiss. Worauf also warten?

Solltet ihr Zweifel haben oder überall Hindernisse sehen, JETZT mit der Umsetzung euer geheimen Wünsche und Pläne zu beginnen, dann lasst euch doch von William Shakespeare inspirieren, der treffend formulierte, dass unsere Zweifel Verräter und häufig die Ursache für den Verlust von Dingen sind, die wir gewinnen könnten, scheuten wir nicht den Versucht. Wie wäre es also damit, all eure Zweifel erst einmal anzuzweifeln? 😉

Die Seiten des Buches 2015 sind noch fast alle unbeschrieben. Wir haben jetzt die Möglichkeit, unsere eigene Geschichte, so wie sie uns gefiele, niederzuschreiben. Was brauchen wir dafür? In erster Linie Mut zur Authentizität. Den Mut, zu sich selbst stehen zu können und dafür auch ab und an seine Komfortzone zu verlassen, um sich Neuem, Ungewohntem zu öffnen. Es braucht den Mut, sich nicht länger von fremden Vorstellungen leben zu lassen, sonder zu beginnen, nach seinen eigenen Ideen zu leben – den Mut zu haben, manchmal auch auf die Nase zu fallen. Das kann zu Beginn eine grosse Herausforderung sein, sind wir doch oft gefangen in hartnäckigen Mustern. Doch auch solche Ver-wicklungen lassen sich lösen, wenn man sie bewusst angeht. Das nennt man dann Ent-wicklung. Vieles ist schwierig, bevor es leicht wird. Und um ein Ziel zu erreichen, braucht es einfach einmal den ersten Schritt. Hinfallen ist ebenfalls erlaubt. Von Vorteil wäre es, immer einmal mehr aufzustehen als hinzufallen. Dann wird das Schwierige auch immer leichter. Versprochen! Wenn ihr es nicht glauben könnt, guckt euch doch wieder einmal ein Baby an, das laufen lernt.

Was mich betrifft, habe ich das vorläufige Inhaltsverzeichnis für mein Buch 2015 bereits erstellt und freue mich, die einzelnen Kapitel nach und nach zu vervollständigen und umzusetzen. Vielleicht braucht es noch die eine oder andere Korrektur, Flexibilität, möglicherweise verschieben sich die Kapitel auch etwas in der Reihenfolge, doch das spielt keine Rolle, solange mir bewusst ist, das ich der Autor meines eigenen Lebensbuches bin. Mein Leben wird sein, wie ich es niederschreibe, bewusst oder unbewusst. Also werde ich mich redlich bemühen, dies möglichst bewusst und achtsam zu tun und die Regie selbst und in voller Eigenverantwortung zu übernehmen.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Freude beim Schreiben eures Jahresbuches! Habt den Mut, eine Geschichte zu kreieren, die euch gefällt und die wirklich eure eigene ist! Und wenn ihr dazu Hilfe benötigt, bin ich natürlich gerne für euch da.

Inspirierende Grüsse

Petra Kuhn 13

 

 

 

 

 

Eure Petra

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